Förderungsnummer
Stand 2020
Formblatt A
A
Antrag auf Förderung
einer beruflichen Aufstiegsfortbildung
nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)
HINWEISE ZUM AUSFÜLLEN DES FORMBLATTES A
Aufstiegs - BAföG
Beachten Sie bitte die allgemeinen Hinweise
im Merkblatt.
Eingangsstempel
Nach § 27a AFBG i. V. m. § 60 Erstes Buch Sozialgesetzbuch sind Sie verpflichtet, alle Tatsachen anzu-
geben, die für die
Sachaufklärung erforderlich sind, und die verlangten Nachweise vorzulegen.
Ihre Angaben sind gemäß den Vorschriften des AFBG (§ 19 Abs. 2 AFBG, § 21 Abs. 2 AFBG) für die
Entscheidung über den Antrag notwendig. Kommen Sie Ihrer Mitwirkungspflicht nicht nach, kann Ihnen
die Förderung nach dem AFBG versagt oder entzogen werden (§ 66 Erstes Buch Sozialgesetzbuch). Die
Daten werden maschinell verarbeitet und gespeichert. Informationen zu Ihren datenschutzrechtlichen
Informationsrechten nach Art. 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie im Hinweisblatt zur
AFBG-Antragstellung sowie auch unter www.aufstiegs-bafög.de/hinweise.
1
Haben Sie bereits früher einen Antrag auf Leistungen nach dem AFBG gestellt?
ja nein
Wenn ja, bei welchem Amt bisherige Förderungsnummer
2
1. ANTRAGSTELLENDE PERSON
Familienname Geburtsname - wenn abweichend -
3
Vorname(n) - Bitte Rufnamen kennzeichnen -
4
männlich weiblich divers
Straße (Anschrift am ständigen Wohnsitz) Hausnummer
5
6
ggf. Auslands-
kennzeichen
Postleitzahl Wohnort
7
Bundesland
8
Telefon (tagsüber erreichbar)
Geburtsort
Steuerliche Identifikationsnummer
(nur bei Vollzeitmaßnahmen mit Kranken- und Pflegeversicherung erforderlich)
E-Mail - Angabe wird empfohlen
9
Geburtsdatum Familienstand
seit
Nur bei Änderung gegen-
10
über der letzten Erklärung
11
Staatsangehörigkeit
1
deutsch andere, und zwar
Staatsangehörigkeit der/des Ehegattin/Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnerin/Lebenspartners, und zwar
12
Staatsangehörigkeit der Eltern, und zwar
2. DER BESCHEID SOLL NICHT AN MICH, SONDERN GERICHTET WERDEN AN:
13
Name Vorname(n)
14
Anschrift (Straße) Hausnummer
15
ggf. Auslands-
kennzeichen
Postleitzahl Wohnort
3. BANKVERBINDUNG
Name und Sitz des Geldinstituts
16
Name und Vorname der Kontoinhaberin/des Kontoinhabers (falls abweichend von Zeitel 3 und 4)
17
IBAN BIC
18
Dieses Symbol auf der
linken Seite weist auf
notwendige Nachweise hin.
Entsprechende Erläuterun-
gen finden Sie auf Seite 5.
Verwenden Sie bei einer An-
schrift im Ausland nur die
für den ausländischen Staat
international gebräuchlichen
Buchstaben (z. B. NL für Nie-
derlande).
Die Steuer-ID ist erforderlich
für eine jährliche Meldung an
die Zentrale Zulagenstelle für
Altersvermögen, in welchem
Umfang eine Förderung zu
den Beiträgen zur Kranken-
und Pflegeversicherung ge-
leistet worden ist.
Bitte geben Sie an: 1 = ledig;
2 = verheiratet / in eingetra-
gener Lebenspartnerschaft;
3 = dauernd getrennt lebend;
4 = verwitwet; 5 = geschie-
den/aufgehoben.
Nur auszufüllen, soweit die
Antragstellerin / der Antrag-
steller nicht die deutsche
Staatsbürgerschaft besitzt.
Eltern, Betreuer o.ä.
Verwenden Sie bei einer An-
schrift im Ausland nur die
für den ausländischen Staat
international gebräuchlichen
Buchstaben (z. B. NL für Nie-
derlande).
– 1 –
23
4. ICH BEANTRAGE DIE FÖRDERUNG FÜR FOLGENDE
FORTBILDUNGSMASSNAHME/FOLGENDEN MASSNAHMEABSCHNITT
Bezeichnung des angestrebten beruflichen öffentlich-rechtlichen Fortbildungsabschlusses
19
20
Veranstalter Telefon
21
Beginn der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts Ende der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts
22
voraussichtliche Prüfungsstelle
Bereitet der Lehrgang – abgesehen von dem angestrebten Abschluss in Ziff. 4 –
auf einen weiteren Abschluss (z.B. Zertifikat oder öffentlich-rechtliche Prüfung) vor?
ja nein
Wenn ja, welcher Abschluss/welche Abschlüsse
Stufenzuordnung nach BBiG
DQR-Einstufung
5. FORTBILDUNGSPLAN
Eine Fortbildungsmaßnahme
kann
aus mehreren Maßnahme-
abschnitten (z. B. Teil I bis IV
des Meisterlehrgangs oder einem
Fachschuljahr) bestehen.
Stufe 1:
Geprüfter Berufsspezialist
Stufe 2:
Bachelor Professional
Stufe 3:
Master Professional
Ich beabsichtige, folgende Maßnahme/Maßnahmeabschnitte zu absolvieren bzw. ich habe bereits
absolviert:
(Bitte alle Maßnahmeabschnitte aufführen)
Unterrichts-
von/bis
Bezeichnung der Maßnahme/des Maßnahmeabschnitts
Vollzeit Teilzeit
stunden
z.B.
10/19 - 6/20
Meistervorbereitungslehrgang Teil I und Teil II 800
x
z.B.
8/20 - 10/20
Meistervorbereitungslehrgang Teil III und Teil IV 330
x
Insbesondere bei selten ange-
24
botenen Fortbildungsteilen soll-
ten Sie sich vor Antragstellung
durch den Fortbildungsträger
25
eine Absolvierung innerhalb des
maximalen Zeitrahmens nach
§ 2 Absatz 3 AFBG zusichern
26
lassen. Wird die Maßnahme von
Ihnen nicht innerhalb des maxi-
malen Zeitrahmens abgeschlos-
27
sen, so wird die Förderung
regelmäßig für die gesamte
Maßnahme zurückgefordert und
28
ist von Ihnen zu erstatten. Das
betrifft auch zunächst geförder-
te Maßnahmeabschnitte, die
29
Gesamtzahl der Unterrichtsstunden:
noch innerhalb des maximalen
6A. FÃœR MEINE HIER BEANTRAGTE MASSNAHME HABE ICH BEANTRAGT
ODER ERHALTE ZUSÄTZLICH ZUM AFBG
30
– Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz
ja
(Schüler- oder Studierenden-BAföG)
2
31
–
Arbeitslosengeld bei beruflicher Weiterbildung nach d. Dritten Buch Sozialgesetzbuch
ja
(z.B. von der Agentur für Arbeit) oder nach dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz
ja
32
– Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch
33
–
Gründungs- oder Existenzgründungszuschuss nach d. Dritten Buch Sozialgesetzbuch
ja
34
– Leistungen auf Grund einer vorhergehenden Krankheit oder eines Unfalls
(Leistungen zur Rehabilitation nach den für einen Rehabilitationsträger im Sinne
des Neunten Buches Sozialgesetzbuch geltenden Vorschriften)
ja
35
– Begabtenförderung nach den Richtlinien des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung
ja
Zeitrahmens absolviert wurden.
nein
nein
nein
nein
nein
nein
36
6B. ANDERE KOSTENERSTATTUNG FÃœR DIESE MASSNAHME
AUS ÖFFENTLICHEN MITTELN ODER VOM ARBEITGEBER
ODER VON FÖRDERUNGSEINRICHTUNGEN
ja nein
Auch eine zu einem späteren
Zeitpunkt zugesagte oder erfolgte
3
37
nachträgliche Kostenerstattung
beantragt bei/zahlende Stelle
ist anzugeben und zu belegen.
Euro
– 2 –
7. KOSTEN DER MASSNAHME/DES MASSNAHMEABSCHNITTS
in in als Fern-
4
38
Die Maßnahme/der Maßnahmeabschnitt findet statt
Vollzeitform Teilzeitform lehrgang
Ich beantrage die Förderung
der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren (Maßnahmebeitrag bitte
Rechnungskopien beifügen; für die
39
Prüfungsgebühren Rechnung/Bescheid in Kopie nachreichen)
des Lebensunterhaltes (monatlicher Unterhaltsbeitrag - nur bei Vollzeitmaßnahmen) und
zusätzlich die Förderung der Kosten für das Meisterprüfungsprojekt/die fachpraktische Arbeit
40
41
(Für die Abrechnung bitte zu gegebener Zeit Formblatt M ausfüllen).
Liegt der Prüfungstermin nach
dem Maßnahmeende, können
Teilnehmer/innen an Vollzeit-
maßnahmen ggf. den Unter-
haltsbetrag für bis zu weitere drei
Monate auf Darlehensbasis
erhalten (Bitte hierzu gesonder-
tes Formblatt G ausfüllen).
8.
LÜCKENLOSER TABELLARISCHER SCHULISCHER – AUSSER ALLGEMEIN-
BILDENDEN SCHULEN – UND BERUFLICHER WERDEGANG, LEBENSLAUF
(auch evtl. Hochschulabschlüsse und vorheriger auch abgebrochener Fort- und Weiterbildungen)
5
von - bis
besuchte Maßnahme/Bezeichnung/Tätigkeit Abschluss
Monat/Jahr
ja nein
42
43
ja nein
44
ja nein
45
ja nein
46
ja nein
Falls der Platz nicht ausreicht, verwenden Sie bitte ein Beiblatt. Das Beiblatt muss unterschrieben werden.
Haben Sie für eine oder mehrere dieser Maßnahmen bzw.
47
für eine sonstige Maßnahme eine Förderung nach dem AFBG erhalten,
unabhängig davon, ob die Förderung zurückgezahlt wurde?
ja nein
Zeitraum von bis
48
wenn ja,
wann
für welche
Förderungsnummer zuständiges Amt
49
Zeitraum von bis
50
wenn ja,
wann
für welche
Förderungsnummer zuständiges Amt
51
9. KINDER, SOWEIT FÃœR SIE EIN KINDERGELDANSPRUCH BESTEHT
Nur bei Vollzeitmaßnahmen oder wenn ein Kinderbetreuungszuschlag nach Zeile 10
beantragt wird
Bitte machen Sie Angaben zu Ihren und zu sonstigen Kindern , die sich in Ausbildung beî‚¿nden oder in
Ihren Haushalt aufgenommen wurden, wenn diese im Bewilligungszeitraum von Ihnen Unterhalt bekommen.
Der Bewilligungszeitraum (BWZ) ist der Zeitraum, für den die Förderung der auszubildenden Person bean-
tragt wird. Dies ist in der Regel das jeweilige Fachschuljahr bzw. der Beginn der Maßnahme.
Name des 1. Kindes Vorname des 1. Kindes
52
Geburtsdatum
Wohnung bei den
53
ja nein
Eltern / einem Elternteil
Gemeinsames Kind der fortzubildenden Person und der Ehegattin / des Ehegatten / der eingetragenen
Lebenspartnerin / des eingetragenen Lebenspartners
Stiefkind, Pflegekind, Enkelkind, so-
54
ja
nein, Kind nur im Verhältnis zur erklärenden Person
fern in den Haushalt aufgenommen
6
Art der Einnahmen monatliche Einnahmen in Euro
55
7
Name der Ausbildungsstätte Art des Ausbildungsverhältnisses
derzeitige Klasse/derzeitiges Semester
56
Ausbildungsbeginn voraussichtliches Ausbildungsende
57
58
Ausbildungsmaßnahme zur beruflichen Förderung als Mensch mit einer Behinderung
ja nein
Bitte auch Adoptivkinder sowie in
Ihren Haushalt aufgenommene
Stiefkinder, Pflegekinder und
Enkelkinder angeben.
Einnahmen sind z. B. Bruttoaus-
bildungsvergütung, Bruttoein-
nahmen aus Arbeitsverhältnis-
sen, aus Gelegenheitsarbeiten,
Ferien-, Minijobs sowie Unter-
haltsleistungen, sofern sie nicht
vom erklärenden Elternteil selbst
erbracht werden, und Unterhalts-
leistungen nach dem Unterhalts-
vorschussgesetz. Kindergeld gilt
nicht als Einnahme.
– 3 –
Name des 2. Kindes Vorname des 2. Kindes
59
Geburtsdatum
Wohnung bei den
60
ja
nein
Gemeinsames Kind der fortzubildenden Person und der Ehegattin / des Ehegatten / der eingetragenen
Lebenspartnerin / des eingetragenen Lebenspartners
Stiefkind, Pflegekind, Enkelkind, so-
61
Eltern / einem Elternteil
ja
nein, Kind nur im Verhältnis zur erklärenden Person
6
fern in den Haushalt aufgenommen
Art der Einnahmen monatliche Einnahmen in Euro
62
Name der Ausbildungsstätte Art des Ausbildungsverhältnisses
derzeitige Klasse/derzeitiges Semester
Ausbildungsbeginn voraussichtliches Ausbildungsende
64
65
Ausbildungsmaßnahme zur beruflichen Förderung als Mensch mit einer Behinderung
ja
nein
63
7
Name des 3. Kindes Vorname des 3. Kindes
66
Geburtsdatum
Wohnung bei den
67
ja
nein
Gemeinsames Kind der fortzubildenden Person und der Ehegattin / des Ehegatten / der eingetragenen
Lebenspartnerin / des eingetragenen Lebenspartners
Stiefkind, Pflegekind, Enkelkind, so-
68
Eltern / einem Elternteil
ja
nein, Kind nur im Verhältnis zur erklärenden Person
fern in den Haushalt aufgenommen
Art der Einnahmen monatliche Einnahmen in Euro
6
69
Name der Ausbildungsstätte Art des Ausbildungsverhältnisses
derzeitige Klasse/derzeitiges Semester
7
70
Ausbildungsbeginn voraussichtliches Ausbildungsende
71
72
Ausbildungsmaßnahme zur beruflichen Förderung als Mensch mit einer Behinderung
ja
nein
weitere Kinder bitte auf zusätzlichem Blatt angeben.
10. NUR FÃœR ALLEINERZIEHENDE TEILNEHMERINNEN/TEILNEHMER
AN EINER FORTBILDUNGSMASSNAHME
74
8
Während der Maßnahme/der Maßnahmeabschnitte betreue ich das Kind/die Kinder
Familienname, Vorname(n) Familienname, Vorname(n) Familienname, Vorname(n)
73
Geburtsdatum Geburtsdatum Geburtsdatum
in meinem Haushalt. Das Kind/Die Kinder ist/sind unter 14 Jahre/n und ich wohne nicht in einer Haus-
gemeinschaft mit anderen volljährigen Personen, die nicht Kinder im Sinne von Nummer 9 sind.
11. ANGABEN ZUM EINKOMMEN/VERMÖGEN
Nur bei Vollzeitmaßnahmen
Ich erziele in den Monaten, in denen die Fortbildung durchgeführt wird (einschließlich
des Monats, in dem die Fortbildung beginnt und endet) voraussichtlich Einkommen
nein
Nachträgliche Einnahmen/bewil-
ja
75
gem. Anlage 1 zum Formblatt A
ligte Sozialleistungen werde ich
Ich verfüge zum Zeitpunkt der Antragstellung über Vermögen
unverzüglich und unaufgefordert
ja nein
76
gem. Anlage 1 zum Formblatt A
mit der Anlage 1 zum Formblatt A
Ich habe noch nicht bewilligte Sozialleistungen (z.B. Waisenrente), Unterhaltsvorschuss
als Änderungsmitteilung nach-
ja nein
77
beantragt bzw. werde diese beantragen
weisen.
78
9
12. ANGABEN ZUR KRANKEN- UND PFLEGEVERSICHERUNG
WÄHREND DER MASSNAHME
Angaben zur Krankenversicherung
ja nein
Ich bin gesetzlich familienversichert.
Ich bin selbst gesetzlich versichert.
79
(Bitte Krankenversicherungsbescheinigung bzw. Versicherungsvertrag in Kopie beifügen.)
ja nein
Ich bin privat versichert.
(Bitte Bescheinigung des Versicherungsunternehmens beifügen,
80
mit Angaben zu Ihrem Monatsbeitrag zum Zeitpunkt der Antragstellung.)
ja nein
– 4 –
83
(Bitte Nachweise vorlegen)
Angaben zur Pflegeversicherung
nein ja, bei
81
Ich bin selbst beitragspflichtig pflegeversichert
WICHTIGE HINWEISE
Mir ist bekannt,
– dass eine regelmäßige Teilnahme an der Maßnahme verpflichtend ist und zum Nachweis der regelmäßigen Teilnahme sechs Monate nach
Beginn, zum Ende und bei Abbruch der Maßnahme ein Teilnahmenachweis (Formblatt F) vorgelegt werden muss.
– dass eine regelmäßige Teilnahme nur dann vorliegt, wenn die Teilnahme an 70 Prozent der Präsenzstunden und bei Fernunterricht oder bei
mediengestütztem Unterricht zusätzlich an 70 Prozent der Leistungskontrollen nachgewiesen wird (§ 9a).
– dass ich bei einer Teilnahme an einer Fortbildungsmaßnahme verpflichtet bin, jede Änderung meiner Fortbildung (z.B. Nichtantritt, Abbruch,
Unterbrechung, auch wegen Krankheit oder Schwangerschaft, Änderung, Kündigung, nicht regelmäßige Teilnahme etc.) unverzüglich der
zuständigen AFBG-Stelle mitzuteilen.
– dass ich verpflichtet bin, jede sonstige förderrelevante Änderung, wie z.B. Anschrift, Bankverbindung, anderweitige Kostenerstattung anzugeben.
Bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich jede Änderung
– meiner wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. des von mir erzielten Einkommens) sowie
– meiner Familiensituation (z.B. Scheidung, Wohnortwechsel) mitzuteilen.
– dass ich verpflichtet bin, Leistungen aus öffentlichen Mitteln, vom Arbeitgeber oder von Fördereinrichtungen für denselben Zweck auch dann
mitzuteilen, wenn sie erst nach dem erfolgreichen Abschluss der Fortbildung erfolgen.
Änderungen zu Erklärungen, die in diesem Antrag abgegeben worden sind, unverzüglich der zuständigen AFBG-Stelle schriftlich anzuzeigen.
– dass unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich verfolgt oder als Ordnungs-
widrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und dass zu Unrecht gezahlte Beträge zurückgefordert werden.
– dass meine Angaben in dieser Erklärung überprüft werden können.
– dass im Falle der Bewilligung von Bankdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die für die Darlehensrückerstattung erforderlichen
Daten zwischen der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der AFBG-Behörde ausgetauscht werden.
EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
Ich bin damit einverstanden, dass mein Name, meine Adresse, meine Telefonnummer sowie ggf. meine E-Mail-Adresse zur
Kontaktaufnahme für eine Evaluierung des AFBG verwendet und an ein zu diesem Zweck vom Bundesministerium für
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Bildung und Forschung beauftragtes Forschungsinstitut weiter geleitet werden können.
ja nein
Ich bestätige, dass ich die Hinweise zum Antrag auf Förderung nach dem AFBG sowie das Hinweisblatt bzw. die Hinweise unter
www.aufstiegs-bafög.de/hinweise zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Kenntnis genommen habe. Ich versichere, dass
meine Angaben richtig und vollständig sind und im amtlichen Formblatt keine Änderungen vorgenommen wurden.
Ort, Datum Unterschrift der antragstellenden Person
BENÖTIGTE BELEGE
Welche Belege Sie einreichen müssen, erkennen Sie an Ihren Angaben. Die nummerierten Symbole finden Sie am linken Rand neben der sich
darauf beziehenden Information.
1
3
5
7
2
4
9
6
8
Ausländerinnen und Ausländer bitte Pass oder Passersatz sowie Nachweis über Aufenthaltstitel
(z.B. Niederlassungserlaubnis) vorlegen, ggf. ist zusätzlich Anlage 3 zu Formblatt A auszufüllen.
Bitte Nachweise wie BAföG-Bestätigung, Bestätigung Arbeitslosengeld, Bestätigung
für Rehabilitationsleistungen, Bestätigung für Begabtenförderung u. ä. anhängen.
Nachweise zu Kostenerstattungen beifügen.
Rechnungskopien für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren und/oder Formblatt M beifügen.
Bitte die jeweiligen Prüfungszeugnisse/Nachweise beifügen.
Weitere Kinder bitte auf zusätzlichem Blatt angeben.
Bitte Ausbildungsvergütungen, Nachweise über Einnahmen aus
(Gelegenheits-) Arbeitsverhältnissen oder Unterhaltsleistungen anhängen.
Bitte Meldebescheinigung beifügen.
Bitte Krankenversicherungsbescheinigung oder Versicherungs
vertrag in Kopie beifügen.
– 5 –
Hinweis für die Antragstellerin/den Antragsteller:
Bitte trennen Sie das Merkblatt vor dem Ausfüllen von Formblatt A ab. Es ist für Ihre Unterlagen bestimmt.
Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)
– sog. „Aufstiegs-BAföG“ –
Merkblatt
Sehr geehrte Antragstellerin, sehr geehrter Antragsteller!
Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt das Ziel, Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung
finanziell zu unterstützen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung in nahezu allen
Berufsbereichen, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird (Teilzeit/Vollzeit, schulisch/außerschulisch,
Fernunterricht).
Füllen Sie die Antragsformulare bitte sorgfältig und gut lesbar aus. Beachten Sie die Hinweise und fügen Sie die erforderlichen
Belege
und Nachweise bei. Nur dann kann die Bewilligungsstelle Ihren Antrag zügig bearbeiten und Zahlungen rechtzeitig leisten.
Alle Fragen sind zu beantworten, ggf. „auszunullen“ bzw. zu entwerten. Nichtzutreffendes bitte streichen. Sie vermeiden dadurch
unnötige Rückfragen, die die Antragsentscheidung verzögern!
Für Maßnahmen, die vor dem 01.08.2020 begonnen haben und noch nicht abgeschlossen sind, gelten die Regelungen des Gesetzes
in der bis zum Ablauf des 31.07.2020 geltenden Fassung mit Ausnahme der §§ 10, 12 und 17a.
Umfassende Informationen zum Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), sog. „Aufstiegs-BAföG“, können Sie auch
dem Flyer „Das Aufstiegs-BAföG – Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)“ entnehmen.
Antragsformulare und Informationen erhalten Sie auch unter www.aufstiegs-bafög.de.
1. WELCHE MASSNAHMEN WERDEN GEFÖRDERT?
Gefördert wird die berufliche Fortbildungsmaßnahme, die gezielt vorbereitet auf
•
Fortbildungsabschlüsse zu öffentlich-rechtlich geregelten Prüfungen auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes (BBiG)
oderder Handwerksordnung (HwO)
• gleichwertige Fortbildungsabschlüsse nach bundes- oder landesrechtlichen Regelungen oder
• gleichwertige Fortbildungsabschlüsse an anerkannten Ergänzungsschulen auf der Grundlage staatlich
genehmigterPrüfungsordnungen
Die Fortbildungsmaßnahme muss mindestens
• 200 Unterrichtsstunden (Stufe1 / DQR 5) bzw. 400 Unterrichtsstunden (Stufe 2 und 3 / DQR 6 und 7) umfassen (Mindestdauer)
• in Vollzeitform (Stufe 2 und 3 / DQR 6 und 7) nicht länger als 36 Kalendermonate dauern (maximaler Vollzeit-Zeitrahmen) und
es müssen in der Regel in jeder Woche an 4 Werktagen Lehrveranstaltungen mit mindestens 25 Unterrichtsstunden stattfinden
(Vollzeit-Fortbildungsdichte)
• in Teilzeitform nicht länger als 36 Kalendermonate (Stufe 1 / DQR 5) bzw. 48 Kalendermonate (Stufe 2 und 3 / DQR 6 und 7)
dauern (maximaler Teilzeit-Zeitrahmen) und es müssen jeweils im Durchschnitt mindestens 18 Unterrichtsstunden je Monat
stattfinden (Teilzeit-Fortbildungsdichte).
Liegen keine bundes- oder landesrechtlichen Regelungen vor, ist auch die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen förder-
fähig, die auf gleichwertige Fortbildungsabschlüsse nach den Weiterbildungsempfehlungen der Deutschen Kranken-
hausgesellschaft (DKG) vorbereiten.
Unterrichtsstunden:
Jeweils 45 Minuten einer Lehrveranstaltung gelten als Unterrichtsstunde. Förderfähige Unterrichtsstunden sind physische und
virtuelle Präsenzlehrveranstaltungen, deren Inhalte in der Prüfungsregelung verbindlich vorgegeben sind. In förderfähigen
Unterrichtsstunden müssen die nach den Fortbildungsregelungen und Lehrplänen vorgesehenen beruflichen Fertigkeiten,
Kenntnisse und Fähigkeiten durch hierzu qualifizierte Lehrkräfte des Trägers planmäßig geordnet vermittelt werden. Förderfähig
ist nur die für das Erreichen des jeweiligen Fortbildungsziels angemessene Anzahl von Unterrichtsstunden. Erreicht der Lehrgang
die für eine Förderung erforderliche Mindeststundenzahl, werden zusätzlich die im Lehrplan des Bildungsträgers verbindlich
vorgesehenen Klausurenkurse und Prüfungssimulationen mit bis zu 10 Prozent der nach diesem Gesetz förderfähigen Gesamt-
stunden der Unterrichtsstunden, höchstens aber 50 Stunden, als förderfähig anerkannt.
Reine, vom Träger als solche ausgewiesene Wiederholungsstunden, Repetitorien, dem Präsenzunterricht nicht vergleichbare
Chatroomstunden, Selbstlernphasen, Praktika und fakultative Zusatzmodule, die häusliche Vor- und Nachbereitung des
Unterrichtsstoffes usw. sind keine Unterrichtsstunden im Sinne des AFBG.
• Fernunterrichtslehrgänge können ebenfalls gefördert werden, wenn sie den Anforderungen des AFBG und Fernunterrichts-
schutzgesetzes entsprechen.
• Mediengestützte Lehrgänge sind unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls förderfähig.
2. WELCHE LEISTUNGEN WERDEN GEWÄHRT?
Maßnahmebeitrag: Bei Voll- und Teilzeitmaßnahmen umfasst die Förderung die Lehrgangs- und
Prüfungsgebühren sowie die Kosten des Meisterprüfungsprojektes (Zuschuss-
und Darlehensanteil).
Unterhaltsbeitrag: Bei Vollzeitmaßnahmen umfasst die Förderung zusätzlich zu den Maßnahme-
beiträgen auch einen monatlichen Beitrag zum Lebensunterhalt (Vollzuschuss).
Kinderbetreuungszuschlag: Bei Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen erhalten Alleinerziehende für die Betreuung des
Kindes/der Kinder einen Vollzuschuss.
Leistungen während der Prüfungsphase:
Bei Vollzeitmaßnahmen kann während der Prüfungsphase ein Darlehen maximal in
Höhe
des Unterhaltsbeitrages zuzüglich des Kinderbetreuungszuschlags gewährt
werden (Formblatt G).
3. WELCHE STELLEN SIND ZUSTÄNDIG?
Förderanträge sind schriftlich an die nach Landesrecht zuständige Behörde zu richten. Für die Entgegennahme von Förder-
anträgen und für die Betreuung im Einzelfall sind in der Regel die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Kreisen
und kreisfreien Städten am ständigen Wohnsitz der Antragstellerin bzw. des Antragstellers zuständig.
Die jeweiligen Adressen finden Sie unter www.aufstiegs-bafög.de oder Sie können diese unter der gebührenfreien
AFBG-Hotline 0800/6223634 telefonisch erfragen.
4. WELCHE ANTRAGSFRISTEN SIND ZU BEACHTEN?
Anträge sollten rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.
Maßnahmebeiträge (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Kosten des Meisterprüfungsprojektes):
Anträge müssen spätestens bis zum letzten Unterrichtstag der Maßnahme oder bis zum Ende des jeweiligen Maßnahmeabschnitts
beim zuständigen Amt eingegangen sein. Die Abrechnung der tatsächlichen Kosten für das Meisterprüfungsprojekt muss geson-
dert beantragt werden (Formblatt M).
Unterhaltsbeiträge, Kinderbetreuungszuschlag und Leistungen während der Prüfungsvorbereitungsphase:
Anträge sollten frühzeitig vor Beginn der Maßnahme/der Prüfungsvorbereitungsphase gestellt werden, um den Förderanspruch voll-
umfänglich erhalten zu können. Diese Leistungen werden
ab Beginn des Monats gewährt, in dem der Lehrgang tatsächlich beginnt.
Sie werden frühestens jedoch vom Beginn des Antragsmonats an gewährt. Eine rückwirkende Bewilligung dieser Leistungen ist
nicht möglich. Die Leistungen für die Prüfungsvorbereitungsphase müssen gesondert beantragt werden.
5. BEWILLIGUNGSVERFAHREN UND BESCHEID:
Die zuständige Behörde entscheidet auf Antrag der Teilnehmerin/des Teilnehmers über die Höhe, Art, Dauer und Zusammensetzung
der Förderung (Bescheid).
Bei Vollzeitmaßnahmen werden auf den Unterhaltsbeitrag Einkommen und Vermögen der Teilnehmerin und des Teilnehmers
sowie Einkommen ihrer Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner abzüglich von Freibeträgen angerechnet. Einkommen und
Vermögen der Eltern bleiben außer Betracht. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind die aktuellen, für den
Bewilligungszeitraum glaubhaft gemachten Einkommensverhältnisse entscheidend. Bei der Anrechnung des Einkommens der
Ehegatten/eingetragenen Lebenspartnern wird von den Einkommensverhältnissen im vorletzten Kalenderjahr ausgegangen.
Auf der Grundlage des Bescheides erhalten Sie ein Darlehensangebot von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Zur Vermeidung unbilliger Härten kann auf besonderen Antrag über die üblichen Freibeträge hinaus von Ihrem Einkommen und
Vermögen sowie vom Einkommen des Ehegatten/eingetragenen Lebenspartners ein weiterer Teil anrechnungsfrei gestellt werden.
6. WO UND WIE SIND DIE DARLEHEN ZU BEANTRAGEN?
Der Förderbescheid ist Grundlage für einen Darlehensvertrag mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), 53170 Bonn.
Der Darlehensvertrag kann nur innerhalb von drei Monaten abgeschlossen werden. Diese Frist ergibt sich aus dem Bescheid.
Die im Bescheid ausgedruckten Beträge sind Maximalbeträge. Die Teilnehmerin/Der Teilnehmer kann auch ein geringeres
Darlehen als im Bescheid ausgewiesen ist, beantragen. Die Rückzahlungspflicht beginnt zwei Jahre nach Ablauf der
Fortbildungsmaßnahme, spätestens jedoch sechs Jahre nach dem Beginn des ersten Maßnahmeabschnitts dieser
Fortbildungsmaßnahme.
Das Darlehen ist ab Beginn der Rückzahlung zu verzinsen. Der Zinssatz ist variabel, es kann aber auch mit der KfW ein Festzins
vereinbart werden. Das Darlehen ist innerhalb von längstens zehn Jahren mit einer monatlichen Mindestrate von 128 Euro zurück-
zuzahlen.
7. WELCHE EINKOMMENSUNABHÄNGIGEN ERLASSMÖGLICHKEITEN GIBT ES?
(Hinweis: Erlasse sind bei der Einkommensteuererklärung anzugeben.)
Erlass bei Bestehen der Abschlussprüfung:
Wird die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden, können auf Antrag 50 Prozent des auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
(Maßnahmebeitrag) entfallenden Restdarlehens erlassen werden. Der Antrag ist bei der KfW zu stellen.
Erlass bei Existenzgründung:
Existenzgründern wird unter bestimmten Voraussetzungen auf Antrag das auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
(Maßnahmebeitrag) entfallende Restdarlehen zu 100% erlassen. Der Antrag ist ebenfalls bei der KfW zu stellen.
8. WELCHE FORMBLÄTTER UND NACHWEISE SIND FÜR DIE BEANTRAGUNG
VON LEISTUNGEN NACH DEM AFBG ERFORDERLICH?
Bei Teilzeitmaßnahmen:
Formblatt A (Antrag)
Anlage 3 zu Formblatt A
(Zusatzblatt für Ausländerinnen und Ausländer)
Formblatt B
(Bescheinigung der Fortbildungsstätte)
Formblatt F
(Teilnahmenachweis – wird zu einem
späteren Zeitpunkt von der
bewilligenden Stelle angefordert)
Formblatt M
(Nachweis der tatsächlich entstandenen
Materialkosten des Meisterprüfungsprojektes/
der fachpraktischen Arbeit)
Formblatt Z
(Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen)
Bei Vollzeitmaßnahmen:
Formblatt A (Antrag)
Anlage 1 zum Formblatt A (Angaben zum Einkommen und Vermögen)
Anlage 2 zum Formblatt A (Einkommenserklärung der Ehegattin/der
eingetragenen Lebenspartnerin bzw. des Ehegatten/des eingetragenen
Lebenspartners)
Anlage 3 zum Formblatt A (Zusatzblatt für Ausländerinnen/Ausländer)
Formblatt B (Bescheinigung der Fortbildungsstätte)
Formblatt F (Teilnahmenachweis – wird zu einem späteren Zeitpunkt
von der bewilligenden Stelle angefordert)
Formblatt G (Prüfungsvorbereitungsphase während der Dauer der Fortbildung)
Formblatt M (Nachweis der tatsächlich entstandenen Materialkosten
des Meisterprüfungsprojektes/der fachpraktischen Arbeit)
Formblatt W (Folgeantrag auf Förderung einer beruflichen
Aufstiegsfortbildung)
Formblatt Z (Bestätigung der Zulassungsvoraussetzungen)
Bei Aktualisierungen des Einkommens der Ehegattin/der eingetragenen
Lebenspartnerin bzw. des Ehegatten/des eingetragenen Lebenspartners:
Formblatt D
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